0x0 Labs GmbH Logo
Leistung

Automatisierung & Schnittstellen

Wir verbinden Tools, automatisieren Workflows und reduzieren manuelle Arbeit. Über moderne APIs, Webhooks und saubere Integrationen - ohne Excel-Tapeten.

LeistungenAutomatisierung & Schnittstellen

Systeme, die miteinander reden.

Deliverables

  • API-Integrationen
  • Workflow-Automatisierung
  • Datenmigration & Sync
  • Event-basierte Architektur

In den meisten Unternehmen sammeln sich über die Jahre Werkzeuge an, die nicht miteinander reden: ERP, CRM, Buchhaltung, E-Commerce, Newsletter, Branchensoftware. Das Ergebnis sind manuelle Übertragungen, Excel-Brücken und Datenstände, die nie ganz konsistent sind. Wir lösen das mit sauberen Integrationen - statt mit weiteren Insellösungen.

Unser Ansatz ist event-basiert: Änderungen in einem System lösen definierte Reaktionen in anderen Systemen aus, idempotent und mit nachvollziehbarem Log. Dafür nutzen wir REST- und GraphQL-APIs, Webhooks, Message Queues und - wo sinnvoll - bestehende iPaaS-Werkzeuge. Die Architektur ist so gewählt, dass einzelne Integrationen ausfallen können, ohne die Gesamtkette zu reißen.

Wir liefern in Tranchen von zwei bis vier Wochen, damit ihr Entlastung spürt, bevor das gesamte Programm abgeschlossen ist. Jede Integration wird getestet, dokumentiert und mit Monitoring übergeben.

DACH-typische Integrationsmuster, die wir routiniert umsetzen: Shopware oder Shopify nach DATEV, lexoffice oder sevDesk für die Belegübergabe; HubSpot, Pipedrive oder Salesforce-Sync mit ERP und Branchensoftware; Microsoft 365 und Google Workspace für Kalender- und Mailflüsse; SAP-Anbindungen via IDoc oder REST; Branchensoftware wie InEK oder DocuWare mit modernen Anwendungen verbinden; Stripe- und Mollie-Webhooks in interne Auftrags- und Rechnungssysteme einspielen. Wo offizielle APIs fehlen, arbeiten wir mit SFTP-Exports, SOAP-Endpunkten oder Datenbank-Replikation - immer mit dokumentierter Vertragsspezifikation.

Stack-seitig setzen wir auf Symfony Messenger oder Node.js für Worker, RabbitMQ als Broker, PostgreSQL als Event-Store mit JSONB-Payloads und Redis für Idempotenz-Keys. Für niedrig-volumige Workflows ohne kritische SLAs nutzen wir n8n self-hosted - mit voller Datenkontrolle. Wir wählen das Werkzeug zum Problem, nicht umgekehrt.

Wann lohnt sich eine eigene Integration NICHT? Wenn ein Workflow weniger als ein Mal pro Tag ausgeführt wird, weniger als zehn Datensätze betrifft und keine harten Konsistenz-Anforderungen hat, ist Zapier oder eine Excel-Brücke passender. Anti-Patterns sind Integrationen ohne Monitoring (keine Sichtbarkeit auf Fehler), synchrone Aufruf-Ketten ohne Retry-Logik (eine Störung legt alles lahm) und das Vermischen von Geschäftslogik mit Integrations-Glue-Code. Wir trennen sauber: Integrationsschicht übersetzt Datenformate, Domäne entscheidet Geschäftsregeln.

Vorgehen

So arbeiten wir an diesem Service.

  1. 01

    System-Audit

    Bestandsaufnahme der Tools, Datenflüsse und manuellen Schritte. Wir priorisieren nach Schmerz und Hebelwirkung.

  2. 02

    Integrations-Design

    Event-Modell, Datenmapping und Fehlerbehandlung. Spezifikation der Schnittstellen vor der Implementierung.

  3. 03

    Schrittweise Anbindung

    Eine Integration nach der anderen, mit Monitoring und Rollback-Pfad. Keine Big-Bang-Migration.

  4. 04

    Betrieb & Beobachtung

    Logging, Alerting und Reprocessing fehlgeschlagener Events. Sichtbarkeit statt Black-Box.

Tech-Stack

Womit wir arbeiten.

Symfony MessengerPHP 8.3Node.jsPostgreSQLRabbitMQRedisn8nRESTGraphQLWebhooksOAuth 2.0
Use Cases

Wofür ihr uns bucht.

  • Shop-System (Shopware, Shopify) an ERP und Buchhaltung anbinden
  • CRM-Sync zwischen HubSpot, Pipedrive oder Salesforce und internen Systemen
  • Automatisierte Rechnungsstellung und Belegübergabe an DATEV oder lexoffice
  • Migration historischer Daten aus Altsystemen in eine neue Plattform
FAQ

Häufige Fragen zu dieser Leistung.

Lohnt sich eine eigene Integration, oder reicht Zapier oder Make?

Für einfache, niedrig-volumige Workflows sind Zapier, Make oder n8n oft die richtige Wahl - wir setzen sie auch selbst ein. Sobald aber Datenvolumen, Zuverlässigkeit oder komplexe Transformationen ins Spiel kommen, stoßen diese Tools an Grenzen. Dann lohnt sich eine eigene, eventgesteuerte Integrationsschicht.

Was passiert, wenn eine Schnittstelle ausfällt?

Unsere Integrationen sind idempotent und nutzen Message Queues mit Retry- und Dead-Letter-Logik. Fällt ein Zielsystem aus, werden Events gepuffert und nach Wiederherstellung automatisch verarbeitet. Fehlgeschlagene Nachrichten landen in einer Inbox und können nach Fehleranalyse reprocessed werden.

Könnt ihr auch ältere oder ungewöhnliche Systeme anbinden?

Ja. Wo es keine moderne API gibt, arbeiten wir mit SOAP, Datei-Exports, SFTP, Datenbank-Replikation oder im Notfall mit dokumentierten Browser-Automatisierungen. Wir bevorzugen offizielle Schnittstellen, akzeptieren aber, dass die Realität oft anders aussieht.

Wie sieht ein typisches Automatisierungsprojekt zeitlich aus?

Eine einzelne Integration zwischen zwei Systemen liegt meist bei zwei bis vier Wochen, inklusive Test und Roll-out. Größere Automatisierungs-Programme mit mehreren Systemen werden in Tranchen von vier bis acht Wochen umgesetzt, damit ihr früh Entlastung spürt.

Bekommen wir Einsicht in die laufenden Datenflüsse?

Ja. Wir liefern ein Dashboard mit Event-Volumen, Fehlerquote und Latenz pro Integration. Bei Bedarf inklusive durchsuchbarem Audit-Log einzelner Vorgänge - praktisch für Support-Anfragen und Fehleranalyse.

Bereit?

Erzählt uns von eurem Projekt.

Eine Nachricht reicht. Wir melden uns innerhalb eines Werktages - mit konkreten Fragen, ehrlicher Einschätzung und einem klaren nächsten Schritt.